Задание №167425: Задание 6
Задание 6. Svens Gasteltern arbeiten in derselben Waldorfschule. a) richtig b) falsch c) im Text nicht vorgekommen
Что проверяет это задание
Задание относится к теме «Задание 6» и рассчитано на уровень 8 класса. Для решения понадобятся:
- анализ условия
- пошаговое рассуждение
- проверка результата
Источник: ВсОШ в Москве — официальный архив · 2025
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Последняя проверка решения:
Происхождение задания
- Банк заданий
- ВсОШ в Москве — официальный архив
- Организатор
- Редакция «Я сам решу»
- Год материала
- 2025
- Материалы
- 4 файла
Связанные понятия
План самостоятельного решения
- Перепишите известные данные и отдельно сформулируйте, что требуется найти или доказать.
- Свяжите условие с темой «Задание 6» и выберите подходящее правило, формулу или способ рассуждения.
- Запишите промежуточные шаги: это помогает заметить потерянный знак, случай или логический переход.
- Сверьте результат со всеми ограничениями условия и только затем откройте подробный разбор.
Ориентировочное время: 15 минут.
Закрепить тему
После разбора попробуйте решить ещё десять заданий по предмету «Немецкий язык». Вариант формируется заново, а ответы можно сразу проверить.
Решение по шагам
6
Всероссийская олимпиада школьников. Немецкий язык. 2025 г.
Пригласительный этап. 8–10 классы. Ответы
genau der Orte an, an denen man sich gerade befindet. Oder man kann sich über die
Webseite „Aufbau Ost-Berlin“ ansehen, wie sich die DDR-Regierung die Zukunft der
Hauptstadt ausmalte. Die Webseite und mobile Anwendung schlägt Touren zu
unterschiedlichen Themen vor und präsentiert an jedem Ort die jeweilige DDR-Vision.
All diese digitalen Anwendungen machen Wissensaneignung zugänglicher,
anschaulicher und auch unterhaltsamer. Dabei sind sie keineswegs das Ergebnis lang
angelegter, kostspieliger Großprojekte. Im Gegenteil: Sie sind allesamt in einem
Zeitraum von nicht mehr als sechs Wochen während des Kultur-Hackathons „Coding da
Vinci“ entstanden. Hier kommen Kulturinstitutionen und Technik-Experten aus
unterschiedlichen Branchen zusammen, um neue Ideen für Kulturvermittlung zu
entwickeln – ohne kommerziellen Hintergrund und begrenzt auf einen fest definierten
Projektzeitraum.
Dass dabei in kürzester Zeit komplett neue Anwendungen entstehen können, liegt vor
allem daran, dass die Ressourcen dafür längst vorhanden sind: Die meisten
Kulturinstitutionen digitalisieren ihre Sammlungen. Viele Museen, Archive,
Bibliotheken und Galerien haben digitale Datensätze angelegt, um ihre Bestände zu
sichern und zu sortieren. Ob hochauflösende Kopien von Gemälden, historische
Soundfiles oder 3D-Scans von Dinosaurierskeletten – Unmengen an wertvollen Daten
lagern auf den Servern von Kulturinstitutionen. Genutzt werden sie bisher meist nur
intern oder zu Forschungszwecken. Das ändert sich beim Hackathon: Hier geht es
darum, die vorhandenen Daten neu zu nutzen.
Ins Leben gerufen hat den Kultur-Hackathon 2014 ein Zusammenschluss von Kultur-
und Open-Data-Organisationen – darunter die Deutsche Digitale Bibliothek, das
Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS), die Open
Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland. Seitdem fand er ein-
bis zweimal jährlich in unterschiedlichen deutschen Regionen statt; weitere acht
Hackathons sollen dank einer Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes im
Zeitraum von 2020 bis 2024 hinzukommen. Bei einem Auftaktworkshop präsentieren
die teilnehmenden Kulturinstitutionen ihre Datensammlungen. Interdisziplinäre Teams
aus Designerinnen, Entwicklern, Grafikerinnen, Museumskuratoren, Künstlerinnen,
Hackern und Spieleentwicklerinnen sammeln daraufhin Ideen für Projekte – seien es
Apps, Spiele oder visuelle Infografiken –, die sie in der anschließenden sechswöchigen
Arbeitsphase direkt umsetzen. Aus den ursprünglich bereit gestellten Daten entstehen so
gänzlich neue Produkte: Im Schnitt über ein Dutzend Projekte in nur wenigen Wochen.
Mit dem Projekt möchten die Organisatoren von „Coding da Vinci“ Kulturinstitutionen
dazu ermutigen, ihre digitalisierten Sammlungen der Öffentlichkeit zugänglich zu
machen: „Wenn sie mit öffentlichen Geldern erstellt wurden, sollten sie jedem frei zur
Verfügung stehen“, so die Begründung. Längst nicht alle Kulturgüter werden auch als
Exponate ausgestellt, viele verbleiben in den Magazinen der Museen. So sind sie für die
Öffentlichkeit nicht sichtbar. Wären sie digital zugänglich, würde sich das ändern –
Самопроверка после решения
- Я использовал все данные из условия и не добавил неподтверждённых предположений.
- Каждый переход в рассуждении объяснён правилом, формулой или ранее доказанным фактом.
- Ответ соответствует вопросу, а обозначения и единицы измерения записаны однозначно.
- Я сравнил свой ход решения с разбором и понял причину каждого отличия.
Типичные ошибки
- Пропустить часть условия.
- Сделать вывод без проверки промежуточного шага.
- Записать только ответ без объяснения.